Was tun gegen Lagerkoller?
Wie unser Team in Corona-Zeiten sich vom Wahnsinn abhält.
8 April, 2020 durch
Kirill Polenov

Die erste Woche nur Zuhause sitzen war ja ganz okay, aber mittlerweile muss man schon bewusst etwas unternehmen, um nicht in eine depressive, oder gar manische Phase zu verfallen, auch wenn das Ende schon so nahe scheint
Wir haben unser Team darüber ausgefragt, wie sie sich diese Zeit zunutze machen und auch in Isolation positiv bleiben.

Company team

Magdalena

„Ich gehe deutlich mehr spazieren als früher, ist bei mir am Land aber auch etwas leichter. Bin auch in der glücklichen Situation, dass meine Pilates Trainerin sich von der aktuellen Situation nicht abschrecken lässt und deshalb viele Online Kurse zu unterschiedlichen Themen und Zeiten anbietet, mein ständiger Muskelkater macht es mir dann auch einfacher ruhig zu bleiben. 😉"

Company team

Nebo

"Ich bin ein Indoor Enthusiast, also keine große Änderung für mich.

Öfter einkaufen gehen können wär schon nicht schlecht.

Ansonsten ist jetzt etwas mehr Zeit da die Games durchzuspielen die schon länger auf ToDo stehen."

Company team

Stefan

"Sport – für mich ganz wichtig in der früh vor dem Homeoffice und nach dem Homeoffice. 

Rituale – Umziehen vor dem Arbeitsbeginn im Homeoffice, kontrollierte Mittagspause und nach Beendigung der Arbeit umziehen und Notebook verstauen. Diese Abgrenzung finde ich sehr wichtig um den Stresslevel wieder hinunter zu fahren."

Company team

Andreas

"Ich bin dankbar dafür, in dieser Zeit mehr mit meiner Frau unternehmen zu können. Außerdem kann man sich gerade jetzt in aller Ruhe sich selbst widmen und die eigene Persönlichkeit weiterentwickeln durch Meditation oder Lesen."

Kirill Polenov
8 April, 2020
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